13.04.2017

Editorial

«Die Grundlage für sämtliche Verbesserungen im WCM bildet eine sorgfältige Analyse», sagt Adrian Brönnimann, Leiter Marketing Individualkunden.

Unternehmen wirtschaften im Spannungsfeld zwischen Kapitalbindung, Kosten und Servicequalität. Working Capital Management (WCM) fokussiert auf die Mittelbindung im Umlaufvermögen. Durch die Optimierung von Debitoren-, Kreditoren- und Liquiditätsmanagement sowie des Transport- und Bestandsmanagements sinken die Kosten. Gleichzeitig werden die darin gebundenen Mittel bei Bedarf zielgerichtet verfügbar gemacht.

«WCM bringt also Cash nicht nur dorthin, wo es benötigt wird, sondern es bewirkt auch deutliche Kostensenkungen», erklärt Adrian Brönnimann. Dies zeigen die Beispiele zahlreicher Unternehmen, die sich in den vergangenen Monaten dazu entschieden haben, ihr WCM gemeinsam mit der Schweizerischen Post und PostFinance zu optimieren.

Die Schweizerische Post bietet seit einigen Jahren WCM-Dienstleistungen an, die sämtliche finanziellen, logistischen sowie IT- und prozessbezogenen Aspekte des Working Capitals umfassen. «Mit unseren drei Grundangeboten Off-Balance Logistics, Supply Chain Finance und E-Procurement verschaffen wir Unternehmen punktgenaue Liquidität und erschliessen gemeinsam zusätzliche Wege zur Optimierung der Kosten», so Brönnimann weiter.

Die Grundlage für sämtliche Verbesserungen im WCM bildet eine sorgfältige Analyse. Brönnimann: «Einen ersten Schritt dazu können Sie eigenständig online machen: Unter www.post.ch/wcm finden Sie eine WCM-Kurz- oder Detailanalyse, die in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen entwickelt wurde. Sie zeigt Ihnen auf, wo Ihr Unternehmen in Bezug auf WCM im Vergleich zu den Besten Ihrer Branche steht.»

Oder kontaktieren Sie uns direkt für eine kostenlose WCM-Beratung. Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen Ihre WCM-Potenziale auszuschöpfen.